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NeuroCAD – Automatisierbarkeit KI-gestützt bewerten.


Jedes Bauteil weist zahlreiche Eigenschaften auf, welche sich nach gängigen Verfahren nicht berechnen lassen. So ist es heute ohne Weiteres möglich, die Belastungen eines beliebigen Bauteils in einer FEM-Simulation zu ermitteln. Die Frage, wie geeignet ein Bauteil jedoch für die spätere Montage ist, bleibt unbeantwortet und kann über Simulationen oftmals nicht beantwortet werden.

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Das NeuroCAD-System soll diese Probleme in Angriff nehmen und CAD Bauteile im Hinblick auf solche abstrakten Eigenschaften untersuchen und klassifizieren. Der Use Case von NeuroCAD ist die Untersuchung der Vereinzelbarkeit eines Bauteils aus Schüttgut. Allerdings ist NeuroCAD sehr flexibel und kann mit genügend Training auch ganz andere Fragestellungen untersuchen.
NeuroCAD ist noch ein Prototyp und muss noch viel lernen.
Durch das Bewerten und Hochladen eigener Bauteile respective STEP-Files können Sie NeuroCAD etwas Neues beibringen. Wie das geht erfahren Sie hier.


Nächste Etappe!



Der nächste Meilenstein wird sein, das Ergebnis transparenter zu machen. Welche Bereiche sind für eine gute oder schlechte Prozesseignung verantwortlich? Was sollte an dem Bauteil geändert werden?



Was kommt noch?

NeuroCAD kann vieles lernen. Dies sind die nächsten Fragen, welche NeuroCAD wird beantworten soll sein:
- Ist die Verbindung Poka-Yoke gerecht?
- Ist das Bauteil für Schweißprozesse geeignet?
- Können zwei Baugruppen "einfach" montiert werden?








© Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA